Obwohl man wieder mal in kompletter Aufstellung gegen den SV Tennenlohe antreten konnte, fuhr die Mannschaft mit gemischten Gefühlen in den Erlangener Vorort. Zum einen wusste man um die Stärke der Heimmannschaft, zum anderen zog sich Mannschaftsführer H. Flutschka im  letzten Training eine Bänderdehnung zu. Trotzdem entschied die Mannschaft ihn taktisch aufzustellen.
 
Wie gewohnt sicher gewann das 1er Doppel Klaus/Müller gegen Forster/Göbel nach anfänglichen Schwierigkeiten klar mit 3:1, Leithold/Hackenberg musste sich dem starken Doppel Wendl/Handl unglücklich im 5. Satz 11:7 geschlagen geben. Ein sicherer Punkt in dieser Saison ist das 3er Doppel Flutschka/Thomä, die auch diesmal klar 3:1 gegen Ditscher/Müller die Oberhand behielten.

Wendl kam mit dem aggressiven Noppenspiel vonT. Leithold gar nicht klar und musste mit 0:3 die Segel streichen. Forster verlangte W. Klaus sein ganzes Können ab. Nach 1:2 Satzrückstand konnte sich Klaus besser auf die Topspinschläge der Nr. 2 der Gäste einstellen und gewann 11:6. Nach verlorenem 1. Satz fand Müller zu seinem gewohnt sicheren Angriffsspiel und verwies Dritscher mit 3:1 in die Schranken. Wer gedacht hat, dass der Kapitän H. Flutschka sein Spiel, so wie es geplant war abschenkt, sah sich getäuscht. Nach einem 5:9 Rückstand im Entscheidungssatz gewann er aber sehr glücklich 12:10. Somit führte der TTC mit 6. Auch M. Thomä präsentiert sich in dieser Saison äußerst konzentriert und ohne Schwächen, was auch der  glatte 3:0 Sieg gegen Göbel widerspiegelt. Irgendwie kommt unsere Nummer 5 Rainer Hackenberg heuer nicht auf Touren. Er unterlag auch Müller mit 0:3. Aber wenn es wichtig wird, ist auf unserem Rainer sicher Verlass. Im Spitzenspiel der beiden 1er konnte Klaus aufgrund seiner Aufschlagvariationen wiederum im 5. Satz gegen Wendl als Sieger hervorgehen. Den krönenden Abschluss setzte T. Leithold. Auch er gewann nach 1:2 Satzrückstand schließlich im Entscheidungssatz relativ sicher mit 11:3.
 
Resümierend kann man feststellen, dass dieser Sieg gegen die äußerst sympathischen Gastgeber mit 9:2 etwas zu hoch ausfiel. Im Vereinsheim saß man dann beim Döner, der lange auf sich warten ließ, noch bis weit  nach Mitternacht zusammen und diskutierte über die kommenden schweren Spiele.
 
Vielen Dank auch an unsere treuen mitgereisten Fans.

Euer TTC
(erstellt am 07.11.2017)
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